Eine Tonne Stahl per Gabelstapler durch das Fenster

Die Fertigung unserer Elektronikprodukte beginnt mit dem Einkauf der Leiterplatten und der benötigten Bauteile. Die Leiterplatten beziehen wir aus China, von einem Unternehmen mit moderner, vollautomatischer Fertigung, die eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet. Bauteile, die wir nicht lagernd haben, werden weltweit beschafft.
Aus den eingekauften Materialien fertigen wir Muster, prüfen sie und bringen sie bis jetzt mit den Leiterplatten und SMD-Bauteilen zu einem EMS-Dienstleister in unserer Nähe. Nach 4 bis 8 Wochen bekommen wir die fertig bestückten Baugruppen zurück.
Dann führen wir die optische Inspektion der Baugruppen durch, montieren die Geräte und unterziehen sie unterschiedlichen Funktionstests.

Vor ungefähr einem Jahr beschlossen wir, diesen Ablauf zu ändern und einen SMD-Bestückungsautomaten anzuschaffen.

Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren zum einem unsere Qualitätsansprüche. Führen wir die SMD-Bestückung selbst durch, behalten wir den gesamten Produktionsprozess im Auge und können ihn optimieren, was letztendlich zu qualitativ hochwertigen Produkten führt.
Mitarbeiter eines EMS-Dienstleisters fertigen täglich die unterschiedlichsten Baugruppen, das ist nicht immer fehlerfrei möglich. Fehlendes Wissen über die gerade zu produzierende Baugruppe führt zu Fehlentscheidungen, wie zuletzt bei uns, dass Sensoren nach einem Rework-Prozess durch Reinigungsmittel zerstört wurden.

Ein weiterer Punkt, der für die Anschaffung eines Bestückungsautomaten sprach, ist die lange Vorlaufzeit bei den Bestückern. Bestücken wir selbst, ist es möglich in kurzer Zeit auf Kundenbestellungen zu reagieren.

Auch ist mit dem neuen Automaten die maschinelle SMD-Bestückung bereits ab kleinsten Stückzahlen wirtschaftlich und wir können flexibel auf individuelle Kundenwünsche eingehen.

Und jetzt ist es soweit, der Bestückungsautomat steht in unserer Produktion. Wir haben uns für Autotronik entschieden. Einige Eckdaten zu der Maschine: 4.500 Bauteile pro Stunde bei einer Platziergenauigkeit von 0,01 mm und einer Auflösung von 0,005 mm.

Vorher gab es allerdings noch ein kleines Problem: Der Bestückungsautomat passte nicht durch die Tür. Also haben wir einen Teleskopstapler gemietet und ein erfahrener Staplerfahrer hat den Automaten und den zeitgleich gekauften Schablonendrucker durch das Fenster in die Produktion gehievt. Die nachfolgenden Bilder vermitteln einen Eindruck von der Aktion.

Nutzung freier E-Mail-Anbieter

Die Möglichkeit, E-Mail-Benachrichtigungen zu verschicken, gehört zu den wesentlichen Funktionen vieler der von uns angebotenen Überwachungsgeräte. Dafür nutzen unsere Kunden gerne die Dienste kostenloser E-Mail-Anbieter wie Gmail oder Yahoo Mail. Das funktioniert auch zuverlässig, wenn die entsprechenden Geräte die verschlüsselte Übertragung von E-Mails unterstützen. Ob dies der Fall ist, erfahren Sie in den technischen Daten unter Begriffen wie SSL, TLS, StartTLS oder einfach “verschlüsselte E-Mails”. Dahinter verbergen sich komplexe Standards, deren Details selten in den Handbüchern der Geräte zu finden sind. In der Regel stellt der Hersteller aber sicher, dass sein Gerät mit den großen E-Mail-Anbietern kompatibel ist.

Findigen Leuten gelingt es jedoch immer wieder, Sicherheitslücken in den Verschlüsselungsverfahren aufzudecken. Die E-Mail-Anbieter reagieren darauf mit der Implementierung neuer, sowie der Deaktivierung älterer Standards. Gewöhnlich wird der Anbieter Sie frühzeitig über eine solche Maßnahme informieren. Allerdings passiert es sicher vielen von uns, dass wir solche Informationen übersehen, oder nicht rechtzeitig darauf reagieren. So kann es passieren, dass Ihr Gerät eines Tages erfolglos versucht, eine Alarmnachricht zu versenden. Es ist daher ratsam, diese Funktion in regelmäßigen Abständen zu testen. Einige Geräte bieten sogar die Möglichkeit, z.B. wöchentliche Statusnachrichten zu versenden. Sollte eine solche Nachricht ausbleiben, besteht dringender Handlungsbedarf. Kurzfristig kann das Problem durch den Wechsel des E-Mail-Anbieters gelöst werden. Früher oder später ist aber damit zu rechnen, dass auch dieser Anbieter die Unterstützung des als unsicher eingestuften Standards einstellt.

Kürzlich zogen Gmail und Yahoo Mail die Konsequenz aus neuen Informationen über Sicherheitslücken in den Verschlüsselungsstandards SSLv3 und RC4. Seitdem lehnen beide Anbieter Verbindungen über diese Standards ab. Aktuell sind davon Geräte der Serie TCW2xx von Teracom betroffen. Leider steht zur Zeit noch keine neue Firmware zur Verfügung, die neuere Standards unterstützt. Der Hersteller bietet jedoch mit TCW Gateway einen eigenen, für Kunden kostenfreien Dienst, der unverschlüsselte E-Mails akzeptiert, an.

M-Bus Gateway HWg PWR 25

Preissturz bei der HWg: M-Bus-Gateways dauerhaft im Preis gesenkt

Die tschechische HW group senkt die Preise für das M-Bus-zu-Ethernet-Gateways HWg PWR3, PWR12 und PWR25.

 

Die M-Bus zu Ethernet-Gateways der HW group lesen Verbrauchszähler mit M-Bus-Interface, (Stromzähler, Gaszähler) etc. aus und stellen die aufgezeichneten Werte grafisch bereit, exportieren Sie über das HW Push Protokoll in die SensDesk Cloud oder erstellen periodische Abrechnungen, die auch per -Email versendet werden können.

HWg PWR3 HWg PWR12 HWg PWR15

statt 382,60

322,00 € 

statt 533,60

354,00 €

statt 804,70

390,00 €